Die Firma keymail ist mit ihrem innovativen Schlüsselfinder-Service seit 1982 am Markt und bis heute der international erfolgreichste Anbieter in Europa. 1995 wurde das Geschäftsmodell um einen Karten-Sperrservice erweitert, der es Kunden ermöglicht, im Falle des Verlusts von Kredit-, EC- und Kundenkarten mit einem einzigen Anruf alles Nötige in die Wege zu leiten. In den folgenden Jahren kamen weitere Dienstleistungen hinzu, sodass heute mit "keymail plus" ein umfassender Notfallservice angeboten wird.
Wer feststellt, dass er seine Schlüssel verloren hat, durchlebt erst einmal eine Schrecksekunde. Oft genug steht er vor verschlossener Wohnungstür und muss kostspielige Schlüsseldienste in Anspruch nehmen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Denn an einem Schlüsselbund hängen zumeist mehrere Schlüssel. Neben Haus-, Wohnungs- und Briefkastenschlüssel vielleicht noch Schlüssel fürs Auto, Fahrrad oder ein Bankschliessfach. Selbst wenn die Schlüssel nicht gestohlen, sondern nur verloren wurden, kann die Angelegenheit teuer werden. Ersatzschlüssel müssen beschafft und eventuell Schlösser ausgetauscht werden. Aufatmen kann in einem solchen Fall, wer einen keymail-Anhänger an seinem Schlüsselbund hat. Denn dann stehen die Aussichten gut, die Schlüssel zurückzuerhalten.
1982 begann die Firma keymail, ihren Keyfinder-Service anzubieten. Das System ist denkbar einfach. Der Kunde erhält einen Schlüsselanhänger mit Gravur, den er an seinem Schlüsselbund befestigt. Diese Fundmarke besteht aus hochwertigem, haltbarem Metall, auf das eine Registriernummer, eine Postfachadresse und eine Anweisung an den Finder eingraviert sind. Geht nun solch ein Schlüsselbund mit Anhänger verloren, so hat der Finder kaum Mühe damit. Er wirft den Schlüsselbund einfach unverpackt in den nächsten Post-Briefkasten. Die Post sendet ihn an die Schlüssel-Fundstelle, deren Anschrift auf dem Anhänger eingraviert ist, und von dort aus wird der Schlüsselbund seinem Besitzer per Einschreiben wieder zugestellt. Sofort nach Eintreffen des Schlüsselbunds bei der Schlüssel-Fundstelle erhält der Besitzer eine kostenlose E-Mail-Benachrichtigung. Ausserdem kann er sich auch im Internet auf www.keymail.ch über gefundene Schlüssel informieren. 97 Prozent aller verlorenen Schlüssel mit einer Schlüssel-Fundmarke von keymail finden so zu ihrem Besitzer zurück.
Der Schlüsselfinder-Service erfreute sich schon bald so grosser Beliebtheit, dass die Firma keymail beschloss, ihr Angebot zu erweitern. 1995 kam zunächst mit ProCard der Geschäftszweig der Kartensperrung hinzu. Fast jeder kennt den Schrecken, der einen erfasst, wenn die EC- oder Kreditkarte plötzlich nicht mehr dort zu finden ist, wo sie eigentlich sein sollte. Bleibt alles Suchen erfolglos, muss schnell gehandelt werden, um Dieben und Betrügern zuvorzukommen. Man muss sofort Kredit- und EC Karte sperren lassen, bevor jemand das Konto abräumt oder teure Einkäufe tätigt. Aber wo war doch noch gleich die Nummer, die man anrufen muss? Und meist ist es ja nicht nur eine, sondern es sind gleich mehrere Nummern, je nach Anzahl der Karten, die man mit sich herumträgt. Im schlimmsten Fall ist vielleicht die ganze Handtasche abhanden gekommen, zusammen mit wichtigen Reisedokumenten und natürlich dem Adressbuch, in dem die entscheidenden Telefonnummern notiert sind ...
Die Lösung heisst "keymail plus". Mit diesem Komplettangebot ist für alle Fälle vorgesorgt. Ein einziger Anruf genügt und keymail erledigt alles Weitere schnell und zuverlässig. Alle verloren gegangenen Karten werden gesperrt, ebenso ein verlorenes oder gestohlenes Handy, anfallende Sperr- und Ersatzkosten werden bis zu einem Betrag von CHF 150.- erstattet, zuvor hinterlegte Dokumente stehen in eingescannter Form zur Verfügung, ebenso wie wichtige medizinische Daten. Auch der Schlüsselschutz ist selbstverständlich im Paket enthalten. Der keymail-Notfallservice steht rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung, national und international. Dabei wird streng auf Datenschutz geachtet. Alle keymail-Mitarbeiter sind an das Schweizer Bankgeheimnis gebunden. Im Fall der Fälle ist man mit "keymail plus" daher bestens abgesichert.